39. Grand Prix International 2008
Favoritensiege am Grand Prix 2008 Am 39. Grand Prix International de Zurich setzten sich die Favoriten durch: Im Herren-Triplettenturnier siegreich war erwartungsgemäss Marco Foyot, der schon die Turniere 2006 und 2007 gewonnen hatte, dieses Jahr zusammen mit den beiden Belgiern Joël Marchandise und William Riga. Ebenfalls ihren Titel von 2007 verteidigen konnten die Elsässer Joël und Jonathan Albiger im Doublette-Wettbewerb, wo sie sich im Finale gegen die aufstrebenden Deutschen Junioren Frank Maurer und Niclas Zimmer durchsetzten. Im Damen-Triplettesfinal gab es ein Duell zwischen der Deutschen und der Schweizer Nationalmannschaft, mit dem besseren Ende für Muriel und Annik Hess zusammen mit Susanne Fleckenstein gegen Ludivine Maître Wicki/Mylène Hug/Jessica Lamon. Ludivine Maître Wicki und Mylène Hug gewannen dann dafür das Damen-Doubletteturnier, wo ihnen das bessere Ende gegen die überraschenden Finninnen Anita Alkinuora und Jaana Alkila verblieb. Die detaillierten Resultate finden sich hier
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Supermêlée Tête à Tête Triplettes Damen Doublettes Grand Prix Triplettes Seniors
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Das goldene Buch
Die Grand Prix Sieger seit 1999 ...................
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Das goldene Buch
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38. Grand Prix International de Zurich 2007
Der 38. Grand Prix International de Zurich war einmal mehr ein Fest des Pétanque. Mit über 300 Teilnehmern am Super Mêlée vom Freitag und 113 Teams im Triplette Turnier wurden Rekordbeteiligungen erreicht.
Erstmals in Zürich zu sehen waren die Teams aus Litauen, USA , Slowenien, Isreal und Spanien.
Die Fotos vom Grand Prix 2007 auf der Seite von Eric, Pétanqu-Bilder.de
GP 2007
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Triplette Grand Prix Doublette Grand Prix Triplette Damen Doublette Damen Tête à tête Super Mêlée
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37. Grand Prix International de Zurich 2006
...... die Legenden zu Gast in Zürich ......
....... als im Final die Teams der Pétanquelegenden Foyot und Quintais aufeinander trafen. ....... als die Spieler im Triplette-Final mehr als 20 WM-Titel auf sich vereinten. ....... als zum ersten Mal ein Damen-Triplette ausgetragen wurde. ....... als selbst die SF Tagesschau vom wundersamen Geschehen auf der Josefwiese Notiz nahm. ....... mit einem unvergesslich stimmungsvollen Super Mêlée und einem Showdown Milei vs. Demuth. ....... als die Kugeln der Finalisten versteigert wurden.
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GP - Plakat 2006 Resultate Grand Prix 2006 Bildergalerie
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Grand Prix International de Zurich 2005
.... der grosse Regen ......
....... als der grosse Regen kam. ....... als 17 Auswahlteams aus 10 Nationen in Zürich zu sehen waren. ....... als der spätere Weltmeister Dubreuil zusammen mit Saulnier und J. Albiger siegte. ....... als das Team Australia zu den Lieblingen des Publikums aufstieg. ....... als der grosse Regen nicht mehr ging.
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Resultate Grand Prix 2005 Bildergalerie
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Grand Prix International de Zurich 2004
Team Deutschland Sieger im Triplette open !
Langmeier / Nuhiu vom Pétanque Club Zurich Sieger im Doublette open !
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Joueur de Charme
Paul Gortchakoff
Ende der 90iger Jahre und Anfang 2000 prägte ein Spieler ganz besonders den Grand Prix International de Zurich. Paul Gortchakoff, ein gebürtiger Russe, der erst nach seiner Pensionierung eine äusserst erfolgreiche Pétanque-Karriere begonnen hatte. Im Jahre 1993 gewann Paul Gortchakoff die Marseillaiise und zwischen 1993 und 2003 drei französische Meistertitel bei den Veteranen.
Seine Auftritte in Zürich sind bis heute nicht nur wegen seinen mehrmaligen Erfolgen, sondern vor allem wegen seiner Persönlichkeit, seinem unverwechselbaren Stil und seiner grossen Sportlichkeit unvergesslich.
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Grand Prix International de Zurich 1996
Der Grand Prix 1996 durch die Kamera von Daniel Brefin ...
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Der Grand Prix International de Zurich 1994
Fotos von Claudia Detmar
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Grand Prix International de Zurich 1986
Le Président CO Jean Constantin avec les amazones ..................
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Der Temperamentvolle
Italo Mascio
Unter den PétanquespielerInnen auf der Josefwiese gab es seit je her eine starke Fraktion von italienischen Zuwanderern. Ein Spieler, der über Jahre durch seine Persönlichkeit und seine spielerischen Fähigkeiten die Szene prägte, war Italo Mascio. Er hatte das Pétanque in Frankreich gelernt.
1982 fanden die Weltmeisterschaften in Genf statt. Zur grossen Enttäuschung der Genfer konnte sich kein lokales Team qualifizieren. Ein Team aus dem Valais und die Zürcher Mascio, Schühle und Schönenberger schwangen in den Selektionsturnieren obenaus.
Während Schweiz II (Valais) hinter Monaco und Madagascar die Bronze-Medaille gewann, platzierte sich das Zürcher Team im Mittelfeld. Für einen besonderen Eklat sorgte Italo Mascio, als er noch während des Turniers nach Hause reisen wollte. Coach Henri Werner konnte ihn nur mit Mühe von diesem Vorhaben abhalten.
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Der Mann der vom Viadukt kam
Jo Ferraud
Anfang der 60er Jahre begannen einige Romands mit dem Pétanquespiel auf der Josefwiese. Jo Ferraud war aus Südfrankreich zugewandert und arbeitete bei der Firma Givaudan in Dübendorf. Als er eines Tages mit dem Zug nach Zürich fuhr, beobachtete er mit ungläubigem Staunen, dass auf der Josefwiese doch tatsächlich Pétanque gespielt wurde.
Als er bei nächster Gelegenheit mit seinen Kugeln kam, staunten die Romands über sein Können. Schon bald war er der Star in der Runde. Anlässlich eines Turniers in Genf, als er in einer Partie 36 Carreaus schoss, überzeugte er auch die Selektionäre des Schweizer Verbandes. Er wurde zusammen mit den beiden Romands Theiler und Evequoz zur Weltmeisterschaft nach Madrid geschickt. Zur Überraschung aller gewann dieses Team vor Spanien und Frankreich die Weltmeisterschaft 1965. Ein Jahr später verteidigte das Team diesen Titel in Palma de Mallorca.
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Die Zürcher
Immer wieder haben auch Zürcher Spieler im Grand Prix International de Zurich für gute Resultate gesorgt.
Neben Schühle, Schönenberger, Mascio, Ferraud, Curty, "Paulet" Flückiger in den Jahren des Aufschwungs waren es in den letzten Jahren vor allem Kaspar und Lorenz Hauser, Christoph Ringli, Martin Langmeier, Arturo D’Angelo, Ruedi Wyss und Elvir Nuhiu.
In diesem Jahr wird vor allem Hichem Said vom Pétanque Club Zürich als Mitglied des Teams Suisse im Blickfeld stehen. Er ist im Schweizer Ranking zur Zeit ganz vorne platziert und wird die Schweiz zusammen mit seinen Partnern Romano und Sacha Vicenzi (Jura) und Nguyen van Duong (Luzern) im Herbst an der Weltmeisterschaft in Thailand vertreten.
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Der Mann der ersten Stunde
Henri Werner
1965 wurde auf der Josefwiese der erste Grand Prix International de Zurich ausgetragen. Initianten waren die Mitglieder des Clubs "Le Léman" um Henri Werner und den ersten OK Präsidenten Alvin Hari.
Der heutige PCZ-Ehrenpräsident Henri Werner ist das einzige noch lebende Mitglied von "Le Léman" und hat seit den Gründerjahren auch zusammen mit Jean Constantin den Pétanque Club Zürich und den Grand Prix aufgebaut und mitgeprägt.
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Der Blick zurück .............
Fotos aus der 40-jährigen Geschichte des Grand Prix International de Zurich
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